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VDI Technikfonds

Landesregierung legt MINT-Bildungsbericht vor -
Zusammenfassung macht vielfÀltiges Engagement der Akteure sichtbar.

 

AusfĂŒhrliche Presseinformationen

 

MINTdenken Bildungsbericht

Jetzt kostenlos auf das Studium vorbereiten!

 

Online-Mathe-BrĂŒckenkurs OMB+

 

Fit4TU

Workshop

Sternwarte Sankt Andreasberg

Im BergstĂ€dtchen Sankt Andreasberg im Oberharz ist die höchst gelegene Sternwarte Norddeutschlands entstanden. Der Standort mitten im Nationalpark Harz zĂ€hlt laut Bundesamt fĂŒr Naturschutz zu den dunkelsten Regionen in Deutschland. An vielen Tagen im Jahr sind die Milchstraße oder sogar die Andromeda-Galaxie mit bloßem Auge deutlich zu sehen.

Wir verwirklichen schrittweise die erste vollstÀndig barrierefreie Sternwarte in Deutschland in unmittelbarer Nachbarschaft zum Internationalen Haus Sonnenberg.

Unser Ziel ist es, allen Menschen den Himmel nahe zu bringen und astronomische Kenntnisse zu vermitteln.

ZusĂ€tzliche Informationen: 

Ein Schwerpunkt unserer astronomischen Bildungsarbeit ist die Vermittlung astronomischer Kenntnisse an Kinder und Jugendliche durch VortrĂ€ge, praktische Projekte und Work-Shops. Da dies am besten außerhalb der Schule in einer dafĂŒr ausgestatteten Sternwarte gelingt, besuchen uns  wöchentlich Schulklassen aller Schularten – von der Grundschule bis zu Uni-Studenten. Aufgrund der besonderen und vorbildlichen Ausrichtung unseres Projektes im Bereich Barrierefreiheit/Inklusion kommen zunehmend SchĂŒler aus Förderschulen mit ihren Lehrern in die Sternwarte und nehmen die besonderen pĂ€dagogisch-didaktischen Angebote wahr.

FĂŒr diese Arbeit  wurde die Sternwarte  mit zwei Bildungspreisen ausgezeichnet.

Projektanbieter: 

Sternwarte Sankt Andreasberg
Clausthaler Straße 11
37444 Sankt Andreasberg

 
Ansprechpartner/-in: 

Besucherbergwerk Rammelsberg

Die Anlagen des heutigen Museums und Besucherbergwerks Rammelsberg, welches am 14. Dezember 1992 zusammen mit der Altstadt von Goslar von der UNESCO auf die Liste der WeltkulturerbestĂ€tten aufgenommen wurden, blicken auf eine ĂŒber tausendjĂ€hrige Geschichte zurĂŒck.

Nach der Schließung des Erzbergwerkes Rammelsberg durch die PREUSSAG im Sommer 1988 verhinderte eine bĂŒrgerschaftliche Initiative einen Abriss der Bergwerksanlage und ermöglichten eine Neueröffnung als Besucherbergwerk. Bereits 1992 wurde das Erzbergwerk Rammelsberg als erste Industrieanlage in Deutschland von der UNESCO zusammen mit der Altstadt von Goslar zum Weltkulturerbe ernannt. 

Im Zuge Weltausstellung EXPO in Hannover wurde der museale Bereich des Weltkulturerbes Rammelsberg im Jahre 2000 um eine große kulturhistorische Dauerausstellung zur Geschichte des Bergbaus in Goslar erweitert. Gleichzeitig wurden im Übertagebereich grĂ¶ĂŸere SonderausstellungsflĂ€chen erschlossen und die ZugĂ€nglichkeit der untertĂ€gigen Bereiche des Besucherbergwerks verbessert.  

Das Weltkulturerbe Rammelsberg von „unten“ können Sie in zwei stĂ€ndigen FĂŒhrungen und eine SonderfĂŒhrung (Abenteuertour) in den untertĂ€gigen GrubenrĂ€umen genießen. GrubenfĂŒhrer informieren Sie ĂŒber die bergbaulichen und historischen ZusammenhĂ€nge. Im Übertagebereich gibt die Dauerausstellung  im Haus „Magazin“ einen weitreichenden Einblick in Arbeits- und Alltagsleben der Bergleute am Rammelsberg.

Das KernstĂŒck der ĂŒbertĂ€gigen GebĂ€ude, die sich kaskadenartig am Hang des Rammelsberges empor ziehende Aufbereitungsanlage mit ihrer faszinierenden Technik können Sie in einer gefĂŒhrten Tour erleben.

Auf dem offenen Förderwagen eines wieder instandgesetzten SchrĂ€gförderaufzug ĂŒberwinden Sie bei einer gemĂŒtlichen Fahrt 43 Höhenmeter und sehen die beeindruckende Bergwerksanlage des Weltkulturerbes von „oben“.   

JĂ€hrlich wechselnde große Sonderausstellungen greifen verschiedenen Themen aus dem historischen Umfeld des ehemaligen Erzbergwerkes Rammelsberg auf und prĂ€sentieren diese modern aufbereitet.

Quelle: www.rammelsberg.de

FĂŒhrungen fĂŒr Schulklassen

FĂŒr Gruppen aus KindergĂ€rten oder Schulklassen bietet das Museum und Besucherbergwerk Rammelsberg verschiedene Vermittlungs­angebote in Form von Themen- und AktionsfĂŒhrungen an.
Ausgerichtet auf die BedĂŒrfnisse der Kinder in unterschiedlichen Altersstufen sind die angebotenen Programme eine wertvolle Bereicherung außerschulischen Lernens und somit eine ideale ErgĂ€nzung des Unterrichts. Denn sie vermitteln auf eine spielerische Art und Weise Wissen und stĂ€rken die persönlichen und sozialen Kompetenzen.

Anmeldung

Alle Angebote bedĂŒrfen einer vorherigen Anmeldung.

Sie haben inhaltliche Fragen zu unseren Angeboten fĂŒr Kinder und Jugendliche? Dann wenden Sie sich bitte an unsere Kollegin Frau Reimold:

05321-750-154 oder
reimold[at]rammelsberg.de

Zur Buchung der Angebote nehmen Sie bitte Kontakt mit unserem BuchungsbĂŒro auf:
05321-750-0 oder
info[at]rammelsberg.de

 

ZusĂ€tzliche Informationen: 
Projektanbieter: 

WELTKULTURERBE RAMMELSBERG
MUSEUM & BESUCHERBERGWERK
Bergtal 19
38640 Goslar

Tel.: +49 5321 750-0
Fax: +49 5321 750-130
E-Mail: info@rammelsberg.de

Ansprechpartner/-in: 

Summer-Research-Camp fĂŒr SchĂŒlerinnen

Im Rahmen des dreitĂ€gigen Forschungs- & Erlebniswochenendes „Summer-Research-Camp“ erfahren die SchĂŒlerinnen, wie Wissenschaft und Forschung funktionieren und werden angeregt, eigene Ideen fĂŒr ihre berufliche Zukunft zu entwickeln. In der team- und erlebnisorientierten AtmosphĂ€re tauchen sie ungezwungen in das Thema Studium ein und bauen mögliche SchwellenĂ€ngste und Barrieren ab. In der Gruppe können sie sich im wissenschaftlichen Arbeiten ausprobieren, verfassen ihre erste Publikation und lernen darĂŒber hinaus Beispiele beruflicher Perspektiven in der Wissenschaft kennen. Zudem begegnen die SchĂŒlerinnen Studierenden, Professorinnen sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TU Braunschweig.

 
Das Summer-Research-Camp bietet:
  • das Herantasten an Wissenschaft und Forschung in ungezwungener AtmosphĂ€re
  • das Kennenlernen von SchĂŒlerinnen anderer Schulen in der Region sowie Personen aus dem universitĂ€ren Umfeld
  • die Möglichkeit, die eigene berufliche Zukunft in den Blick zu nehmen
  • die Möglichkeit, spannende Berufsperspektiven kennenzulernen
  • die Möglichkeit, Vertrauen in die eigenen Kompetenzen und FĂ€higkeiten zu gewinnen

In dem begleitenden Rahmenprogramm erwarten die SchĂŒlerinnen interessante und aktivierende Freizeitmöglichkeiten und gemeinsame AktivitĂ€ten in und um Goslar. Zwei Betreuungspersonen sind rund um die Uhr vor Ort. Das Summer-Research-Camp findet in der Jugendherberge Goslar statt. An- und Abreise sind selbst-stĂ€ndig zu organisieren.

Zeitraum: 
08.06.2018 (GanztÀgig) bis 10.06.2018 (GanztÀgig)
ZusĂ€tzliche Informationen: 

Projektwebsite TU Braunschweig

Die Teilnahme am Summer-Research-Camp inklusive Übernachtung und Verpflegung ist fĂŒr die SchĂŒlerinnen kostenfrei.

Unterrichtsbefreiung fĂŒr den 8. Juni nötig.

Insgesamt sind 20 TeilnahmeplÀtze vorhaben.
Anmeldungen an i.weiss@tu-braunschweig.de werden bis zum 10. April erbeten.
Die Unterrichtsbefreiung fĂŒr den 8. Juni 2018 ist selbststĂ€ndig zu organisieren.

Projektanbieter: 

TU Braunschweig
Sonderforschungsbereich 880
Forschergruppe 1800
GleichstellungsbĂŒro

Ansprechpartner/-in: 

Anna M. Jankowski
GeschĂ€ftsfĂŒhrerin TUBS.digital
Telefon: 0531/391-8118
E-Mail: anna.jankowski@tu-braunschweig.de

Isabel Weiß
Referentin Chancengleichheit
Telefon: 0531/391-4599
E-Mail: i.weiss@tu-braunschweig.de

IdeenExpo

Die IdeenExpo ist die herausragende Mitmach- und Erlebnisveranstaltung rund um das Thema MINT-Berufsorientierung in Deutschland. Mit einer großen Bandbreite an Aussteller, Exponaten und Shows bietet die IdeenExpo einen einzigartigen Mix: SchĂŒlerinnen, SchĂŒler und Studierende werden mit Unternehmen, wissenschaftlichen Einrichtungen und zahlreichen weiteren Institutionen durch Interaktion und Information zusammengefĂŒhrt. Weit ĂŒber 200 Aussteller, hunderte spannende Mitmach-Exponate, mehr als 600 Workshops, HochschulCamp, KinderUni und ein abwechslungsreiches BĂŒhnenprogramm (u.a. moderiert von dem bekannten Wissenschaftsjournalisten Ranga Yogeshwar) wecken die Lust auf Naturwissenschaften und Technik.

Zeitraum: 
15.06.2019 (GanztÀgig) bis 23.06.2019 (GanztÀgig)
Projektanbieter: 

IdeenExpo GmbH

Kirchwender Straße 17
30175 Hannover
0511/844895-0
idee@ideenexpo.de
www.ideenexpo.de

Internet: www.ideenexpo.de
Facebook: www.facebook.com/ideenexpo
Twitter: www.twitter.com/ideenexpo
Youtube: www.youtube.com/user/ideenexpohannover

Ansprechpartner/-in: 

Frau Dr. BrĂŒdern
Bereich Betreuung Hochschule und Schulen
bruedern@ideenexpo.de
(0511) 84 48 95 - 29

Online-Mathe-BrĂŒckenkurs OMB+

Mit dem Online Mathematik BrĂŒckenkurs OMB+ können sich SchĂŒlerinnen und SchĂŒler kostenlos auf jedes Studium mit integrierten Mathematik-Pflichtkursen vorbereiten. Zu diesen StudiengĂ€ngen gehören die Ingenieur-, Wirtschafts-, Natur- und Computer-wissenschaften, die Medizin, die Mathematik und alle technischen FĂ€cher.

Dieser Kurs wiederholt (in 10 Bereichen) den Mathematik-Schulstoff (auch aus dem Sekundarbereich I) und ist auf ca. 60 Stunden Bearbeitungszeit angelegt. Die Autoren möchten mit diesem Kurs SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern einen realistischen Eindruck davon vermitteln, welches Mathematik-Niveau sie z. B. fĂŒr die Aufnahme eines Physik-Studiums erreicht haben sollten und so eine Entscheidungshilfe bei der Studienwahl anbieten.

TĂ€glich von 10.00 bis 20.00 Uhr - auch an Wochenenden - stehen speziell geschulte Tutorinnen und Tutoren im Call Center des OMB+ kostenfrei bei allen Fragen zum Kurs zur Seite.

Weitere Informationen unter www.ombplus.de und im Flyer OMB+

Projektanbieter: 

Ein Projekt von: 
TU Braunschweig und anderen

ITechÂł Informationstechnik – SchĂŒlerinnen und SchĂŒler entwickeln Motorhalterung fĂŒr Pkw

Bereits im Wintersemester 2014/15 haben SchĂŒlerinnen aus unterschiedlichen WolfenbĂŒtteler Schulen in Kooperation mit der NiedersĂ€chsischen Landesschulbehörde, der Stiftung NiedersachsenMetall und der Ostfalia Hochschule fĂŒr angewandte Wissenschaften im Projekt „Create your Style“ ihrer Fantasie freien Lauf lassen dĂŒrfen. Sie kreierten interessante SchmuckstĂŒcke und Handyschalen, die im Anschluss auf einem der zahlreichen 3D-Drucker der Ostfalia produziert wurden.

Im aktuellen Sommersemester stellten sich weitere SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der Aufgabe, im Rahmen des ITechÂł-Projekts der gleichen Initiatoren, eine Motorhalterung fĂŒr einen Pkw zu entwickeln. Diese hat in einem realen Auto die Aufgabe, den Verbrennungsmotor mit der Karosserie des Fahrzeugs zu verbinden. Also eine durchaus wichtige Komponente mit tragender Funktion an einem Auto.

Zu Beginn des Projekts besuchten die jungen Teilnehmenden die Ostfalia und bekamen bei einem Rundgang unter anderem eine eingebaute Motorhalterung zu sehen. „Die Herausforderung lag nun darin, nicht nur irgendeine Halterung zu bauen, sondern eine möglichst stabile und dazu leichte Konstruktion zu entwerfen“, berichtet Prof. Dr. Andreas Ligocki, der an der Ostfalia zusammen mit seinem Mitarbeiter und Doktoranden Benjamin Etzold das Projekt betreut hat.

Vier Monate haben die 18 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler von drei Braunschweiger Schulen getĂŒftelt, skizziert und am Computer konstruiert, bis am Ende die ersten Motorhalterungen auf einem 3D-Drucker hergestellt wurden. Beim Wettbewerb am 20. Juli 2015, zu dem sich auch die jeweiligen Schulleiter angemeldet haben, wurde getestet, welche Konstruktion die stabilste und leichteste ist. An diesem Abschlusstag wurden alle Halterungen nach entsprechender PrĂ€sentation unter einer professionellen Zug-/ Druckmaschine in der Hochschule vor Publikum geprĂŒft und die besten Entwicklungen entsprechend in den Kategorien Leichtbau und Höchstbelastung prĂ€miert. Den ersten Platz in der Kategorie Höchstbelastung sowie den zweiten Platz in der Kategorie Leichtbau belegten die SchĂŒlerinnen Jessica Priebe und Vanessa Menzel vom Gymnasium Raabeschule aus Braunschweig: „Unser Ziel war es, nicht Letzte zu werden. Mit diesem Ergebnis haben wir nicht gerechnet. Wir hatten sehr viel Spaß bei dem Projekt und freuen uns nun, so gut abgeschnitten zu haben.“ Professor Ligocki erklĂ€rte: „Ziel des Projektes ist es, die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler möglichst frĂŒh mit Technik zu begeistern. Bei uns können sie mit professionellen Werkzeugen, kombiniert mit einem Event erste Erfahrungen im Maschinenbau sammeln und fĂŒr sich ĂŒberprĂŒfen, ob ein technischer Studiengang fĂŒr sie in Frage kommt.“

Auch die Lehrerinnen und Lehrer waren sehr zufrieden mit dem Ablauf des Projekts. „Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler haben einen tollen Einblick in die Ingenieurswissenschaften erhalten. Das Interesse an unserer Schule war so groß, dass wir die sechs zur VerfĂŒgung stehenden PlĂ€tze auslosen mussten“, so Gabriele Hermes, Lehrerin an der Hoffmann-von-Fallersleben Schule in Braunschweig.

ZusĂ€tzliche Informationen: 
Projektanbieter: 

Ostfalia Hochschule fĂŒr angewandte Wissenschaften
- Hochschule Braunschweig/WolfenbĂŒttel -
Salzdahlumer Straße 46/48
38302 WolfenbĂŒttel

Ansprechpartner/-in: 

Jungfernflug fĂŒr die SchĂŒler-Quadrocopter

Zehn Wochen ist es her, dass das Kooperationsprojekt „Quadrocopter“ zwischen der Ostfalia Hochschule und den beiden WolfenbĂŒtteler Schulen Theodor-Heuss-Gymnasium (THG) und Gymnasium im Schloss (GiS) startete. Ziel des Projekts ist der Bau individueller Quadrocopter an den beteiligten Schulen.

UnterstĂŒtzt werden die SchĂŒler des 9. Jahrgangs von einer Gruppe Studierender der FakultĂ€t Maschinenbau, die ebenfalls einen eigenen Copter baut und so ihre Erfahrungen an die SchĂŒler weiter geben kann. Zur Koordination des Ablaufs und der 60 Beteiligten, sowie zur Organisation von „Meilensteintreffen“ trĂ€gt eine weitere Studierendengruppe aus dem Fach Wirtschaftsingenieurewesen bei.

„Seit Beginn der Aktion fanden zahlreiche Treffen zwischen SchĂŒlern und Studierenden statt. Es wurde skizziert, Lösungen diskutiert, professionell konstruiert, Bauteile gelötet, Werkstoffe erprobt oder ganz einfach nur gefachsimpelt“, berichtet Prof. Dr. Andreas Ligocki vom Institut fĂŒr Konstruktion und angewandten Maschinenbau der Ostfalia. Aus den Ideen und Versuchen entstanden eigens entwickelte Landegestelle, neu gestaltete Tragarme und stabile Rumpfkörper.

„Ein Großteil der Entwicklung ist damit abgeschlossen, so dass es nun an die Produktion der Bauteile geht“, sagt Ligocki. Dazu werden die an der Ostfalia vorhandene 3D-Drucker verwendet, die aufgeschmolzenen Kunststoff entlang der Bauteilkonturen Schicht fĂŒr Schicht ĂŒbereinander legen. Bevor allerdings aus den hergestellten Einzelteilen flugfĂ€hige Quadrocopter werden, sind die Bauteile vom sogenannten StĂŒtzmaterial zu sĂ€ubern. DafĂŒr fand am 30. Mai in der Ostfalia ein Treffen mit allen Teams statt. Zwar waren hier und da noch kleinere Nachbesserungen oder Improvisationen erforderlich, aber dank des Studierendenteams waren diese schnell erledigt.

„Das Ergebnis dieses Tages waren drei individuelle Quadrocopter, die ihre ersten Flugversuche unternahmen und eine Gruppe stolzer SchĂŒler, die sich mit einer Bratwurst stĂ€rken konnten“, so Ligocki.

Anfang Juli beginnt die letzte Phase des Projekts. Dann werden die Quadrocopter nach den kreativen Vorstellungen der SchĂŒler gestaltet und mit Extrafunktionen ausgestattet. Die Initiatoren des Kooperationsprojek­tes Prof. Dr. Andreas Ligocki, die Lehrer Dr. Dirk Hahn und Dirk Raecke vom THG sowie die Lehrer Sven Bohnstedt, Sebastian Arth und Matthias Mohr vom GiS sind sich einig, dass nicht nur die SchĂŒler, sondern alle Beteiligte an den gestellten Herausforderung dieses Projektes gewachsen sind und fĂŒr die Zukunft etwas mit nach Hause nehmen.

„Vielleicht haben wir ja den einen oder anderen Teilnehmer schon heute fĂŒr ein technisches Studium an der Ostfalia begeistern können! Dann wĂ€re unsere Rechnung aufgegangen und diese tolle Aktion hat sich gelohnt!“, bemerkt Professor Ligocki abschließend.

Weitere Informationen

Planetarium macht Schule

Das Planetarium Wolfsburg bietet ganzjĂ€hrig fach- und jahrgangsĂŒbergreifende Lernangebote, mit Schwerpunkten auf den Gebieten Astronomie und Raumfahrt. Die multimediale Technik des Planetariums mit der einzigartigen Möglichkeit zur 360°-Projektion erlaubt es SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern eine immersive Perspektive von naturwissenschaftlichen Prozessen in Astronomie, Raumfahrt, Geowissenschaften bis hin zur Biologie zu erhalten. Die SchĂŒler befinden sich mitten im Geschehen. Der klassische Sternenprojektor ergĂ€nzt weiterhin mit seiner naturgetreuen Darstellung des Nachthimmels die Möglichkeiten des modernen Planetariums.

Das Angebot der fĂŒr Schulen buchbaren Veranstaltungen reicht von automatisierten Wissensprogrammen bis zu von wissenschaftlich-pĂ€dagogisches Personal gefĂŒhrten Live-Veranstaltungen, die inhaltlich individuell vom Lehrerinnen und Lehrern gestaltet werden können. Auf Wunsch bieten wir Materialien zur Vor- und Nachbereitung des Planetariumbesuches an. Den SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern steht das Weltraumlabor vor oder nach der Veranstaltung zur VerfĂŒgung. Ebenfalls sind  Beobachtungen mit Teleskopen möglich (z. B. Beobachtung von Sonnenflecken).

Die Arbeit in den AGs, Schulprojekten und dem "KinderAstroClub" wird zusÀtzlich durch Experimente, Spiele und Kreativaufgaben ergÀnzt.

Ziel ist es Neugier und Begeisterung fĂŒr naturwissenschaftliche Themen zu wecken, ZusammenhĂ€nge zu entdecken und Naturwissenschaften mit dem eigenen Erleben und Leben in Bezug zu setzen.

 

ZusĂ€tzliche Informationen: 

Vortragsveranstaltungen, Beratung, Bereitstellung von Unterrichtsmaterialien ganzjÀhrig, Arbeitsgemeinschaften wÀhrend des Schuljahres, Workshops, Schulprojekte und Schulpraktika auf Anfrage.

RegelmĂ€ĂŸige Schulinfoabende fĂŒr Lehrer, Eltern und SchĂŒler.

Projektanbieter: 

Planetarium Wolfsburg gGmbH
Uhlandweg 2
38440 Wolfsburg

http://www.planetarium-wolfsburg.de

Projektpartner:

Haus der kleinen Forscher, e-Mobility Station Wolfsburg (Wolfsburg AG), BĂŒrgerstiftung Wolfsburg,  Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH, VHS-Wolfsburg, AG- und Workshop-Kooperationen mit folgenden Schulen in Wolfsburg: Neue Gesamtschule, Eichendorffschule, Leonardo-da-Vinci-Schule, Ferdinand-Porsche-Realschule, OGS Alt-stadtschule.

Ansprechpartner/-in: 

Planetarium Wolfsburg gGmbH
Dirk Schlesier, Isabell Schaffer
Uhlandweg 2
38440 Wolfsburg

E-Mail: dirk.schlesier@planetarium-wolfsburg.de oder isabell.schaffer@planetarium-wolfsburg.de

Telefon: 05361 89025510

Mo. bis Do. zwischen 8:00 und 16:00 Uhr, Fr. zwischen 8:00 und 13:00 Uhr

phĂŠno gGmbH

Außerschulischer Lernort phéno Wolfsburg - Deutschlands einzigartiges Science Center

PhÀnomene

  • sehen,
  • spĂŒren,
  • hören,
  • selber ausprobieren
  • und erforschen

– das ist phéno!

ZusĂ€tzliche Informationen: 

Weitere Zielgruppen: Vorschule, KiTa.

Bitte beachten Sie die angehĂ€ngten Flyer fĂŒr detaillierte Terminangaben.

FĂŒr weitere Informationen besuchen Sie bitte die Website http://www.phaeno.de.

Projektanbieter: 

phĂŠno gGmbH
Willy-Brandt-Platz 1
38440 Wolfsburg

Ansprechpartner/-in: 

phĂŠno Service-Center

Email: entdecke@phaeno.de
Telefon:  01 80/10 60 600 (3,9 Cent/Min. aus dem deutschen Festnetz; max. 42 Cent/Min. aus deutschen Mobilfunknetzen)

Zeitraum für Kontaktaufnahme: montags bis freitags (außer an Feiertagen) von 09.00 bis 17.00 Uhr.

GET-IN-FORM

Metallgießerei an Schulen wird seit dem Jahr 2002 betrieben. Seither wurde das Projekt Unter dem Namen „GET-IN-FORM“ auf Messen der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Jahr  2010 wurde GET-IN-FORM mit zwei Preisen ausgezeichnet, nĂ€mlich dem vom VCI Nord ausgeschriebenen Responsible Care Award 2010 dem europĂ€ischen Responsible Care Award 2010, der am 01.10.2010 in Rom verliehen wurde.

Wesentliche Elemente des Projekts sind:

  • Förderung der Schulgießerei
  • Lehrerfortbildung zur EinfĂŒhrung der Schulgießerei
  • Angebot eines preiswerten Schmelzofens
  • Hilfestellung in allen Fragen der Schulgießerei ĂŒber die kostenlose Website www.get-in-form.de
Projektanbieter: 

HĂŒttenes-Albertus Chemische Werke GmbH u.a.

Ansprechpartner/-in: 

HĂŒttenes-Albertus Chemische Werke GmbH
z. Hd. Thomas Graf
Hansastraße 1
30419 Hannover
Tel 0511 9797-113

E-Mail: get-in-form@huettenes-albertus.com

Zeitraum fĂŒr Kontaktaufnahme: Montag bis Donnerstag 08:00 bis 16:30 h

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