Gesundheit, Medizin, ErnÀhrung
3-D Simulation erleichtert Krebstherapie
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Zur Zeit leben in Deutschland etwa zwei bis drei Millionen Menschen, die unter einer Krebserkrankung leiden. Ist die Diagnose einmal bestĂ€tigt, gibt es drei Möglichkeiten fĂŒr die Betroffenen: Tumor-Operation,Chemotherapie und oder Strahlentherapie. Letztere ist vom Fraunhofer-Institut fĂŒr Graphische Datenverarbeitung (IGD), Darmstadt und seinen Partnern stark verbessert worden. Die Frage,wo genau und mit welcher Dosis der Tumor bekĂ€mpft werden muss, kann nun wesentlich genauer als bisher beantwortet werden. Zum Vorteil aller - Patient und Arzt. |
Bilder fĂŒrs Leben
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Heute erkennt man einen Tumor, wie bei Krebs, auf einem Röntgenbild erst wenn er etwa 100 Millionen Zellen groà ist. Ab einer Milliarden Zellen kann man Tumore ertasten. Alles viel zu spÀt! Die molekulare Bildgebung der Zukunft wird in der Lage sein erkrankte Zellen einzeln zu erkennen - und das weit bevor sich ein Tumor bilden kann. |
Biochips aus dem Drucker
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Peptidarrays sind leistungsfÀhige Werkzeuge, um neue medizinische Wirkstoffe, Diagnose- oder Therapieverfahren zu entwickeln. Mit einem neuen Herstellungsverfahren, das auf Laserdruck basiert, lÀsst sich das Potenzial von Peptidarrays in Zukunft erstmals effektiv nutzen. |
Den Pollen auf der Spur
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Die Luft ist voller Partikel, die das menschliche Auge nicht erfassen kann. Pollen behindern Millionen von Allergikern im tÀglichen Leben. Fraunhofer IPM entwickelt spezifische MessgerÀte zur Erfassung kleinster Partikel. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Wetterdienst und Industriepartnern entstand ein automatisiertes System zur Pollenanalyse, das aktuellere, prÀzisere Pollenvorhersagen möglich macht. |
Die kabellose Sehprothese
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Erkrankungen der Netzhaut fĂŒhren weltweit bei etwa 30 Millionen Menschen zum Erblinden. Zwölf Jahre lang wurde im Projekt EPI-RET daran gearbeitet diesen Patienten zu helfen. Entstanden ist ein weltweit einzigartiges System: eine komplett implantierbare Sehprothese. |
Elektronische Schutzengel - senSave
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Frau S. fĂŒhlt sich heute eigentlich wie sonst auch: Nur ein komisches GefĂŒhl in der Magengrube stört sie ein wenig. Obgleich Frau S. seit ihrem Herzinfarkt vor einem Jahr besonders auf sich achtet, denkt sie sich nichts dabei. WĂ€hrend sie die Waschmaschine einrĂ€umt, laufen in der telemedizinischen Betreuungszentrale bereits Alarminformationen ein. |
Femtosekundentechnologie in der Materialbearbeitung
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Die Lasertechnik eröffnet in der industriellen Fertigung, aber auch in der Forschung und Entwicklung, ein groĂes Potential fĂŒr neue Produkte und Anwendungen - in der Materialbearbeitung ebenso wie in der Messtechnik oder Medizin. Zur VerfĂŒgung gestellt vom BMBF. |
Femtosekundentechnologie in der Medizin
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Die Lasertechnik eröffnet in der industriellen Fertigung, aber auch in der Forschung und Entwicklung, ein groĂes Potential fĂŒr neue Produkte und Anwendungen - in der Materialbearbeitung ebenso wie in der Messtechnik oder Medizin. Zur VerfĂŒgung gestellt vom BMBF. |
Forschen fĂŒr mehr Genuss
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Seit Jahrhunderten lieben und verarbeiten Menschen Schokolade. Eigentlich sollte alles Notwendige ĂŒber sie bekannt sein. Aber nein: Forscher kommen mit modernen chemischen und physikalischen Analyseverfahren hinter die Geheimnisse von Schmelz und Aroma. |
Implantat mit Orangenhaut
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Zweihunderttausend kĂŒnstliche HĂŒftgelenke implantieren deutsche Ărzte jĂ€hrlich. Tendenz steigend. Eine gute Stunde dauert die Operation und ist in vielen KrankenhĂ€usern schon fast ein Standard. Trotzdem: Die OberflĂ€chenstruktur der Implantate lĂ€sst sich noch deutlich verbessern. |
Kampf gegen die WeiĂe Pest (Antibiotikaresistenz)
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Sie galt lĂ€ngst als besiegbar: die Tuberkulose, auch weiĂe Pest genannt. Eine scheinbar vergessene Krankheit ist wieder auf dem Vormarsch. JĂ€hrlich sterben noch immer bis zu drei Millionen Menschen an dieser Krankheit, und 10 Millionen Menschen infizieren sich neu. Die Ursache: Antibiotika, die beste Waffe gegen die Tuberkulose, ist stumpf geworden. Vor allem in Osteuropa. Zur VerfĂŒgung gestellt vom BMBF. |
Knorpelwachstum sehen und verstehen
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Jedes Jahr wird allein in Deutschland bei 170.000 Patienten eine SchĂ€digung des Knies festgestellt, werden 30% aller FrĂŒhrentner wegen Arthrose in den vorzeitigen Ruhestand geschickt. Ursache hierfĂŒr sind Verletzungen bzw. Abnutzungen von Gelenk-Knorpeln. Mit einem weltweit einzigartigen Mikroskop ist es deutschen Forschern jetzt möglich den gezĂŒchteten Knorpel wĂ€hrend des Wachstums zu beobachten. Zur VerfĂŒgung gestellt vom BMBF. |


















