Das gesamte Videoangebot
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3-D sehen ohne Datenbrille
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Virtuelle dreidimensionale Objekte ohne Hilfsmittel sehen und bewegen â 3-D-Displays machen es möglich. Mit ihrer Hilfe lassen sich etwa Produkte im Internethandel realitĂ€tsnah prĂ€sentieren oder ein Urlaubsland virtuell erkunden. Auch Video-Telefonie wird damit lebensechter. |
3-D Simulation erleichtert Krebstherapie
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Zur Zeit leben in Deutschland etwa zwei bis drei Millionen Menschen, die unter einer Krebserkrankung leiden. Ist die Diagnose einmal bestĂ€tigt, gibt es drei Möglichkeiten fĂŒr die Betroffenen: Tumor-Operation,Chemotherapie und oder Strahlentherapie. Letztere ist vom Fraunhofer-Institut fĂŒr Graphische Datenverarbeitung (IGD), Darmstadt und seinen Partnern stark verbessert worden. Die Frage,wo genau und mit welcher Dosis der Tumor bekĂ€mpft werden muss, kann nun wesentlich genauer als bisher beantwortet werden. Zum Vorteil aller - Patient und Arzt. |
Bilder fĂŒrs Leben
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Heute erkennt man einen Tumor, wie bei Krebs, auf einem Röntgenbild erst wenn er etwa 100 Millionen Zellen groà ist. Ab einer Milliarden Zellen kann man Tumore ertasten. Alles viel zu spÀt! Die molekulare Bildgebung der Zukunft wird in der Lage sein erkrankte Zellen einzeln zu erkennen - und das weit bevor sich ein Tumor bilden kann. |
Biochips aus dem Drucker
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Peptidarrays sind leistungsfÀhige Werkzeuge, um neue medizinische Wirkstoffe, Diagnose- oder Therapieverfahren zu entwickeln. Mit einem neuen Herstellungsverfahren, das auf Laserdruck basiert, lÀsst sich das Potenzial von Peptidarrays in Zukunft erstmals effektiv nutzen. |
Das Eckige muss ins Runde
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FĂŒr Pkw sind Partikelfilter schon Standard bei der ErstausrĂŒstung. Baumaschinen, Stadtbusse oder MĂŒllwagen mĂŒssen demnĂ€chst nachziehen. Fraunhofer-Forscher entwickelten ein neues Material und Design fĂŒr Keramikfilter mit dem das kostengĂŒnstig und effektiv geht. |
Den Pollen auf der Spur
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Die Luft ist voller Partikel, die das menschliche Auge nicht erfassen kann. Pollen behindern Millionen von Allergikern im tÀglichen Leben. Fraunhofer IPM entwickelt spezifische MessgerÀte zur Erfassung kleinster Partikel. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Wetterdienst und Industriepartnern entstand ein automatisiertes System zur Pollenanalyse, das aktuellere, prÀzisere Pollenvorhersagen möglich macht. |
Der neue Personalausweis
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Immer mehr Lebensbereiche haben sich ins Internet verlagert. Online-Banking, E-Commerce oder E-Government verlangen eine zuverlĂ€ssige Authentisierung. Der neue Personalausweis wird im November dieses Jahres eingefĂŒhrt und ermöglicht online einen IdentitĂ€tsnachweis. Mithilfe der eID-FunktionalitĂ€t ist es möglich, sich elektronisch auszuweisen und gleichzeitig sicher zu sein, dass die Stelle, die Daten abfragt, auch dazu berechtigt ist. Der nur noch scheckkartengroĂe Ausweis funktioniert zwar auch in Zukunft als herkömmlicher Sichtausweis, ist darĂŒber hinaus jedoch ein elektronisches SchlĂŒsselinstrument fĂŒr E-Government und E-Business. |
Die kabellose Sehprothese
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Erkrankungen der Netzhaut fĂŒhren weltweit bei etwa 30 Millionen Menschen zum Erblinden. Zwölf Jahre lang wurde im Projekt EPI-RET daran gearbeitet diesen Patienten zu helfen. Entstanden ist ein weltweit einzigartiges System: eine komplett implantierbare Sehprothese. |
Die Kraft des Lichts
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In seiner Geschichte hat der Mensch immer besser gelernt die Kraft des Lichts fĂŒr sich nutzbar zu machen. Eine Erfolgsgeschichte, die mit der ZĂ€hmung des Feuers begann und mit dem Einsatz moderner Lasersysteme dennoch erst am Anfang steht. Das 21. Jahrhundert wird das Jahrhundert des Lichts. Zur VerfĂŒgung gestellt vom BMBF. |
Die Pflicht, die sich rechnet
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Am 1. Januar 2009 tritt das Erneuerbare Energien-WĂ€rmegesetz (EEWĂ€rmeG) in Kraft. Jeder Neubau muss ab jetzt seine WĂ€rme zu einem gewissen Prozentsatz aus erneuerbaren Energien gewinnen. Eine lĂ€stige Pflicht fĂŒr Bauherren, oder eine Entscheidung, die jeder treffen wĂŒrde, der langfristig Heizkosten sparen will? |
Die Stromtankstelle
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Der Umstieg von Verbrennungs- auf Elektromotoren in Autos ist nur noch eine Frage der Zeit. Die Verknappung der Rohstoffe sorgt von alleine fĂŒr den nötigen Preisdruck. Umso wichtiger ist es, schon heute die Infrastruktur von morgen aufzubauen. Denn mit dem Treibstoff wird sich auch das Tankverhalten massiv verĂ€ndern. Stromtankstellen mĂŒssen quasi parallel zu jeder Parkmöglichkeit zu finden sein. Die LadevorgĂ€nge werden, trotz immer besserer Batterien, hĂ€ufiger sein und lĂ€nger dauern. Aber auch einfacher: Die Firma Rittal hat eine ElektrotanksĂ€ule gebaut, die ĂŒber Funk mit dem Fahrzeug kommunizieren kann. Noch bevor das Ladekabel eingesteckt ist, weiĂ die SĂ€ule, welchen Auto- oder Batterietyp sie vor sich hat und wie viel Strom benötigt wird. Auch die Abrechnung erfolgt ĂŒber ein zentrales System. |
ElefantenrĂŒssel und Fischflosse (r)evolutionieren Automatisierungstechnik
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Können Mensch und Maschine âHand in Handâ zusammenarbeiten? Mit dem bionischen Handling-Assistent ist Festo eine technische Innovation ersten Ranges gelungen. Er erinnert optisch an einen ElefantenrĂŒssel und genau so wie dieser ist er Ă€uĂerst flexibel und ĂŒbertrĂ€gt hohe KrĂ€fte. Ăberall dort, wo Menschen krĂ€ftige UnterstĂŒtzung benötigen, kann der bionische Handling-Assistent zum Einsatz kommen. Aber das ist lĂ€ngst nicht alles, worin Festo sich durch die Natur inspirieren lĂ€sst. Die Fischflosse stand Pate bei der Entwicklung des BionicTripod 2.0. Das modulare Leichtbau-Handling-System eignet sich sowohl zur Aus- und Weiterbildung als auch zur Automatisierung von Prozessen im Labor. Der CyberKite ist ein 24 mÂČ groĂer Drachen, der autonom und energieautark den Winden trotzt. All dies sind Beispiele dafĂŒr, wie innovative Technologie die Zukunft der Automatisierungstechnik revolutionieren wird. |
Elektronische Schutzengel - senSave
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Frau S. fĂŒhlt sich heute eigentlich wie sonst auch: Nur ein komisches GefĂŒhl in der Magengrube stört sie ein wenig. Obgleich Frau S. seit ihrem Herzinfarkt vor einem Jahr besonders auf sich achtet, denkt sie sich nichts dabei. WĂ€hrend sie die Waschmaschine einrĂ€umt, laufen in der telemedizinischen Betreuungszentrale bereits Alarminformationen ein. |
Erleuchtung nach MaĂ
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Handliche Beamer, lichtstarke RĂŒckprojektionsfernseher und kleine, gut lesbare Head-Up-Displays â in all diesen GerĂ€ten dienen Hochleistungs-LEDs als Lichtquelle. Sie ermöglichen nicht nur eine geringe GröĂe, sondern benötigen wenig Strom, sind langlebig und robust. |
Expertentipps zur Altbausanierung
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Altbauten brauchen 3-5 mal mehr Heizenergie als moderne GebĂ€ude â und die gröĂten WohnflĂ€chen stecken laut Branchenuntersuchungen hierzulande in HĂ€usern, die zwischen 1920 und 1980 erbaut worden sind. Aber auch SchulgebĂ€ude bieten enormes Potenzial zum energetischen Sanieren. |
Femtosekundentechnologie Dokumentation
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Die optischen Technologien arbeiten mit den Möglichkeiten des Lichts. Sie gelten als SchlĂŒsseltechnologie des 21. Jahrhunderts, optische Technologien sind bereits heute unverzichtbar. Zur VerfĂŒgung gestellt vom BMBF. |
Femtosekundentechnologie in der Materialbearbeitung
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Die Lasertechnik eröffnet in der industriellen Fertigung, aber auch in der Forschung und Entwicklung, ein groĂes Potential fĂŒr neue Produkte und Anwendungen - in der Materialbearbeitung ebenso wie in der Messtechnik oder Medizin. Zur VerfĂŒgung gestellt vom BMBF. |
Femtosekundentechnologie in der Medizin
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Die Lasertechnik eröffnet in der industriellen Fertigung, aber auch in der Forschung und Entwicklung, ein groĂes Potential fĂŒr neue Produkte und Anwendungen - in der Materialbearbeitung ebenso wie in der Messtechnik oder Medizin. Zur VerfĂŒgung gestellt vom BMBF. |
Festo's Bionic Learning Network 2009
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Mit dem âAirPenguinâ und dem âAquaPenguinâ prĂ€sentiert Festo, wie jedes Jahr, echte Eyecatcher. Die autonomen Luft- und Unterwasserfahrzeuge orientieren sich selbstĂ€ndig im Raum, navigieren im Gruppenverband und sind mit einer intelligenten 3D-Sensorik ausgestattet. FĂŒr die Automatisierungstechnik gelang es, die bei AirPenguin und AquaPenguin eingesetzte flexible Struktur von Kopf, Hals und Schwanzflosse, auf den so genannten BionicTripod zu ĂŒbertragen. Es entstand ein preiswerter und energieeffizienter Roboter, der mit seinem adaptiven Greifer selbst sensibelste Waren greifen und befördern kann. |
Forschen fĂŒr mehr Genuss
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Seit Jahrhunderten lieben und verarbeiten Menschen Schokolade. Eigentlich sollte alles Notwendige ĂŒber sie bekannt sein. Aber nein: Forscher kommen mit modernen chemischen und physikalischen Analyseverfahren hinter die Geheimnisse von Schmelz und Aroma. |
Funkende Etiketten
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RFID beflĂŒgelt die Fantasie der Forscher und Ingenieure. Die AbkĂŒrzung steht fĂŒr Radio Frequency Identification, die drahtlose DatenĂŒbertragung per Funk. Zum Teil ist die Technologie schon Alltag, in anderen Anwendungen wird sie die Logistik revolutionieren: das Internet der Dinge. Der Film stellt Ihnen die RFID-Technologie vor und zeigt, wie das Internet der Dinge funktionieren soll. |
GREEN POWERTRAIN
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Die Anforderungen an das Auto der Zukunft sind enorm: Es muss Ressourcen schonend gefertigt werden, umweltfreundlich und mit geringem Kraftstoffverbrauch fahren, dabei wenig Schadstoffe in die Luft pusten und möglichst selten eine Wartung benötigen. Wie lassen sich diese Ziele erreichen? |
GrĂŒner Surfen
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Mit einem Stromverbrauch von zwölf Millionen Kilowattstunden im Jahr 2008 ist der Rechenzentrumsbetreiber Host Europe nach den Ford-Werken der gröĂte Stromverbraucher in Köln. Und es wĂ€re noch mehr, wenn es nicht das energieeffizienteste Rechenzentrum Deutschlands wĂ€re. 95 Prozent der Energie benötigt die KĂŒhlung der Prozessoren, die in etwa 8 000 Servern ihre Rechenarbeit verrichten. Und die KĂŒhlung ist wichtig. Ăberhitzen die Prozessoren, ist die Datensicherheit gefĂ€hrdet. Sicherheit in jeder Form ist das höchste Gut eines modernen Rechenzentrums. Mit energieeffizienten Konzepten von Rittal, insbesondere fĂŒr die KĂŒhlung der Prozessoren, gewann Host Europe den âEnergy Efficency Awardâ und die âBest Practiceâ-Auszeichnung der DENA, der Deutschen Energie-Agentur. |
Heizen mit der Sonne
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Wenn die Tage kĂ€lter werden, laufen in Deutschland die Ălkessel heiĂ. Zum Beginn der Heizsaison hat der Ălpreis wieder ein neues Rekordhoch erreicht. Die Energie der Sonne zu Nutzen wird immer attraktiver. SolarwĂ€rme erhitzt schon in mehr als 1 Million deutschen Haushalten das Wasser fĂŒr den tĂ€glichen Gebrauch. Die WĂ€rme vom Dach kann aber auch bis weit in der Winter hinein zum Heizen genutzt werden. Jetzt hat der Staat seine Förderung fĂŒr Sonnenkollektoren um 50% gesteigert. |
Implantat mit Orangenhaut
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Zweihunderttausend kĂŒnstliche HĂŒftgelenke implantieren deutsche Ărzte jĂ€hrlich. Tendenz steigend. Eine gute Stunde dauert die Operation und ist in vielen KrankenhĂ€usern schon fast ein Standard. Trotzdem: Die OberflĂ€chenstruktur der Implantate lĂ€sst sich noch deutlich verbessern. |
Individuelle Warnung vor Unwettern
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Verheerende Unwetter sind bald keine Ausnahmen mehr. Denn aufgrund des Klimawandels nehmen extreme Wetterlagen zu. Kein Wunder, dass der Wunsch nach Warnsystemen entsteht, die wenigstens die schlimmsten Gefahren fĂŒr Leib und Leben abwenden sowie wirtschaftliche SchĂ€den mildern könnten. Forscher des Fraunhofer-Instituts fĂŒr Software- und Systemtechnik ISST in Berlin entwickeln deshalb zusammen mit Partnern ein elektronisches Warnsystem, das ganz auf die individuellen BedĂŒrfnisse des jeweiligen Nutzers zugeschnitten ist. SAFE heiĂt es, und das bedeutet "Sensor-Aktor-gestĂŒtztes FrĂŒhwarnsystem bei Extremwetter". |
Infineon steigt in ElektromobilitÀt ein
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Der SchlĂŒssel zur MobilitĂ€t des 21.Jahrhunderts ist die Reichweite von Elektrofahrzeugen. Je schneller sie ihre Reichweite erhöhen, desto eher werden sich Bild und Sound der GroĂstĂ€dte verĂ€ndern. Dabei kommt es nicht nur auf leistungsfĂ€higere und preiswertere Batterien an, sondern auch darauf, die Energie im gesamten Fahrzeug intelligent zu managen. Elektronikingenieure von Infineon nutzen dafĂŒr modernste Halbleiter. Diese sorgen dafĂŒr, dass die elektrische Energie in Batterie und im E-Fahrzeug besonders effizient genutzt wird und sich die Reichweite des Fahrzeuges somit deutlich erhöht. |
InHaus2 - Elektronische Assistenzsysteme fĂŒr GebĂ€ude
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Im InHaus2 werden Assistenzsysteme entwickelt, die Bau -, Energie- und Betriebskosten von Immobilien senken. DafĂŒr messen zum Beispiel drahtlose Sensoren im Beton wie schnell sich die Decken und WĂ€nde aufheizen und abkĂŒhlen. So lassen sich Heizung und Klimaanlage kĂŒnftig vorausschauender steuern. |
Intelligente Etiketten
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Weltweit wird fieberhaft an elektronischen Etiketten â Smart Labels â geforscht. Ein Markt mit enormen Wachstumsraten: Im Jahr 2003 soll es bereits mehr als eine Milliarde Labels geben. Im Gegensatz zu den bislang ĂŒblichen Barcodes können Chips umfangreiche Informationen speichern und, wenn sie mit einer Antennenspule verbunden sind, ohne Sichtkontakt Daten mehrere Meter weit ĂŒbertragen. |
Kampf gegen die WeiĂe Pest (Antibiotikaresistenz)
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Sie galt lĂ€ngst als besiegbar: die Tuberkulose, auch weiĂe Pest genannt. Eine scheinbar vergessene Krankheit ist wieder auf dem Vormarsch. JĂ€hrlich sterben noch immer bis zu drei Millionen Menschen an dieser Krankheit, und 10 Millionen Menschen infizieren sich neu. Die Ursache: Antibiotika, die beste Waffe gegen die Tuberkulose, ist stumpf geworden. Vor allem in Osteuropa. Zur VerfĂŒgung gestellt vom BMBF. |
Klasse KinoklÀnge
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Damit ein Film wirkt, ist die Akustik fast so wichtig wie das Bild. Ein revolutionĂ€res Soundsystem bietet nun eine Ă€uĂerst realitĂ€tsnahe Akustik. Weiterer Vorteil: Den Sweet Spot, also der Bereich im Kino, wo das Hörerlebnis am besten ist, gibt es dann ĂŒberall. |
Klimaschutz schafft ArbeitsplÀtze
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In HĂ€userschluchten erzeugen gebĂ€udeintegrierte WindrĂ€der Strom, die Autos werden an der Steckdose in unseren Garagen aufgetankt und schlaue Technik beheizt mit Hilfe von Sonne, Holz oder ErdwĂ€rme unser Zuhause. Die Vision eines klimaneutralen Deutschland 2050 zeigt, wie deutsche Technologien und Produkte fĂŒr Erneuerbare Energien den Klimaschutz entscheidend vorantreiben. Werden im Dezember in Kopenhagen weltweit verbindliche Klimaziele festgelegt, wird die Nachfrage nach Umwelttechnologien âMade in Germanyâ rasant steigen. |
Knorpelwachstum sehen und verstehen
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Jedes Jahr wird allein in Deutschland bei 170.000 Patienten eine SchĂ€digung des Knies festgestellt, werden 30% aller FrĂŒhrentner wegen Arthrose in den vorzeitigen Ruhestand geschickt. Ursache hierfĂŒr sind Verletzungen bzw. Abnutzungen von Gelenk-Knorpeln. Mit einem weltweit einzigartigen Mikroskop ist es deutschen Forschern jetzt möglich den gezĂŒchteten Knorpel wĂ€hrend des Wachstums zu beobachten. Zur VerfĂŒgung gestellt vom BMBF. |
Kommunal Erneuerbar - Erfolgsbeispiele zur Nutzung erneuerbarer Energien in Kommunen
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Trendelburg, Freiamt und Ostritz sind nur drei Beispielkommunen, die den Schritt in Richtung 100 % Erneuerbare Energien gewagt haben. Der Film zeigt wie man es macht und welche Vorteile sich aus dem Umstieg auf Erneuerbare Energien ergeben. |
Kommunen in neuem Licht
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Das Ministerium fördert innovative LED-Beleuchtungskonzepte fĂŒr öffentliche RĂ€ume, wie StraĂen, PlĂ€tze, BĂŒros oder Bildungseinrichtungen mit 20 Millionen Euro. Allein durch die Modernisierung der öffentlichen Beleuchtung in StĂ€dten und Gemeinden, kann fast die HĂ€lfte der jĂ€hrlichen Energiekosten von 2 Milliarden Euro eingespart werden. |
Kratzfeste Transparenz
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»Aus zwei mach eins« könnte man in Abwandlung des Hexeneinmaleins in Goethes Faust diese Verfahrensvereinfachung ĂŒberschreiben. Bisher wurden Kunststoffoptiken erst gehĂ€rtet und dann in einem eigenen Arbeitsschritt entspiegelt. Nun geht beides in einem â ganz ohne Hexerei. |
LÀrm aktiv dÀmpfen
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Nach dem Vorbild der Natur entwickeln Forscher Autoteile, die sich mit Hilfe von integrierten Sensoren, Aktuatoren und Regelungstechnik selbststĂ€ndig an ihre Umwelt anpassen. Diese adaptiven Strukturen können Schwingungen dĂ€mpfen und LĂ€rm reduzieren. Eine SchlĂŒsselkomponente sind Piezokeramiken. Sie setzen Druck in elektrische Signale um. Wird umgekehrt eine elektrische Ladung angelegt, können sich die Fasern dehnen oder zusammenziehen. Diese Eigenschaften lassen sich nutzen, um LĂ€rm erzeugende Vibrationen zu reduzieren: Das Material spĂŒrt störende Schwingungen, beispielsweise in Lokomotiven, Flug- und Fahrzeugen, und kann sie unmittelbar dĂ€mpfen. Prototypen solcher adaptiver Strukturen mindern bereits den LĂ€rm im Auto und reduzieren die Schwingungen im ICE. |
Luft - das billigste KĂŒhlmittel der Welt
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Luft ist das billigste KĂŒhlmittel der Welt â wenn man sie richtig bewegt. Fast ĂŒberall in unserer modernen Gesellschaft geht es um die richtige Temperatur; den Transport von WĂ€rme und KĂ€lte. DafĂŒr wenden wir enorme Energiemengen auf. Fast zehn Prozent des Stromverbrauchs der Industrie gehen auf das Konto von Ventilatoren und deren Antriebe. Das entspricht etwa 8 Atomkraftwerken. Die allgegenwĂ€rtigen rotierenden Helfer möglichst energieeffizient zu gestalten ist Aufgabe der Hersteller wie ebm-papst. |
Mit grĂŒnem Strom sicher durch die Krise
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FĂŒr die ElektromobilitĂ€t stellt die Bundesregierung im zweiten Konjunkturpaket bis 2011 zusĂ€tzlich 500 Millionen Euro zur VerfĂŒgung. Bundesverkehrsminister Tiefensee: âDie Förderung alternativer Antriebstechnologien sichert ArbeitsplĂ€tze und die MobilitĂ€t der Zukunft. Deutschland soll zum Leitmarkt fĂŒr ElektromobilitĂ€t werden." |
Mit Laser wie neu: Flugzeugtriebwerke
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Fliegen ist Alltag. JĂ€hrlich bewegen sich knapp 100 Millionen Menschen in Deutschland durch die Luft. Fliegen ist viel sicherer als Autofahren. DafĂŒr sorgen aufwendige Inspektionen. Dem Fraunhofer-Institut fĂŒr Lasertechnik ILT, Aachen ist dafĂŒr nun ein entscheidender Durchbruch gelungen. Mit einem speziellen Laser-AuftragschweiĂverfahren kann jetzt Flugzeuge bei Inspektionen kostengĂŒnstig und schnell repariert werden. |
Natur als chemische Fabrik
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Die WeiĂe Biotechnologie nutzt die Natur als chemische Fabrik. Herkömmliche chemische Produktionsprozesse werden durch den Einsatz von Mikroorganismen oder Enzymen ersetzt. Mit Algen können Unternehmen Vitamine, ungesĂ€ttigte FettsĂ€uren sowie pharmazeutische Wirkstoffe produzieren. Fraunhofer-Forscher entwickelten einen Reaktor, um Mikroalgen kostengĂŒnstig und im groĂen MaĂstab zĂŒchten zu können. Und sie arbeiten an sanften Verfahren, um die wertvollen Rohstoffe aus den Winzlingen heraus zu holen. |
Neue Technologien gegen Katastrophen
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Bei einer Katastrophe agieren die RettungskrĂ€fte unter extremem Zeitdruck und bringen sich dadurch auch selbst in groĂe Gefahr. Informationen ĂŒber die tatsĂ€chliche Situation vor Ort liegen oft nur unzureichend vor. ZukĂŒnftig sollen neue Technologien einerseits den Schutz der EinsatzkrĂ€fte verbessern, andererseits ein schnelleres Handeln am Einsatzort unterstĂŒtzen.Der Film zeigt, wie sich mit Hilfe unterschiedlicher Sensoren, die auf fahrenden und fliegenden Robotern installiert sind, die Gefahrenlage vor Ort erkunden lĂ€sst. |
Notstrom aus der Brennstoffzelle
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Bislang waren Brennstoffzellen zu schwer zu warten, zu ineffizient und zu teuer, um als Stromspeicher gewinnbringend eingesetzt zu werden. Die neuen modularen Brennstoffzellen der Firma Rittal schaffen Abhilfe. Sie stellen mit einem Wirkungsgrad von 53 Prozent Notstrom klassisch bereit und lassen sich als Energiewandler in intelligente Stromnetze integrieren. Ăberall, wo eine unterbrechungsfreie Stromversorgung sicherheitsrelevant ist, wird das neue Brennstoffzellensystem eingesetzt, wie zum Beispiel im Leitstand der FlugĂŒberwachung am Frankfurter Flughafen. WĂŒrde hier der Strom ausfallen oder Netzschwankungen das System angreifen, könnte dies zu schlimmsten UnfĂ€llen fĂŒhren. |
OLEDs leuchten die Zukunft
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OLEDs â organische lichtemittierende Dioden ermöglichen ultraflache und leuchtstarke Bildschirme und Beleuchtungssysteme. Der Clou: Durch die Gesamtdicke von unter einem Millimeter, bleibt die LeuchtflĂ€che selbst flexibel und biegsam! Als noch junges Forschungsfeld aus dem Bereich der innovativen optischen Technologien haben OLEDs das Potential den Beleuchtungs- und Displaymarkt weltweit zu revolutionieren. |
Optische Komponenten in Leiterplatten
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Optische DatenĂŒbertragung hat viele Vorteile: Sie ist schnell, kaum störanfĂ€llig und die Leitungen zeigen auch bei hoher Leistung nur geringe Verluste. Um das auch fĂŒr kurze Distanzen, etwa im Handy zu nutzen, ist eine optische DatenĂŒbertragung inLeiterplatten gefragt. |
Optische Technologien in der Beleuchtung
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Ein guter Teil des Treibhausgases CO2 rĂŒhrt allein daher, dass wir Strom fĂŒr unsere Beleuchtung brauchen. Um diese Energie zu sparen und entsprechend weniger Schadstoffe zu emittieren, brauchen wir aber nicht im Dunkeln sitzen. Im Gegenteil. Zum einen sorgen neue Lichttechnologien fĂŒr eine sparsamere Beleuchtung und zum anderen kann das Licht UmweltschĂ€den analysieren und damit entscheidend zu ihrem Schutz beizutragen. Zur VerfĂŒgung gestellt vom BMBF. |
Optische Technologien in der Informationstechnik
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Ob Radiowecker, CD-Player, Kreditkartenautomat, Fernseher, Handy oder Auto, fast ĂŒberall nutzen wir eine FĂŒlle von Instrumenten, die ohne Optische Technologien nicht denkbar wĂ€ren. Dass es vor allem in den Bereichen Information und moderner Kommunikation ohne Licht ziemlich dĂŒster aussĂ€he, zeigt unser Beitrag. Zur VerfĂŒgung gestellt vom BMBF. |
Optische Technologien in der Medizin
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Das Licht, ist nicht nur strahlendes Resultat neuartiger Beleuchtungstechniken, sondern auch fĂŒr die Welt der Biochemie und Medizin von höchster Bedeutung. Zur VerfĂŒgung gestellt vom BMBF. |
Optische Technologien in der Produktion
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Trotz wirtschaftlicher Flaute gibt es Bereiche, die florieren. Verschiedene Hersteller von Mikroskopen, beispielsweise, haben Rekordzahlen geschrieben. Auch Laserhersteller sind vom Konjunkturtief unbeeindruckt. Verströmt das Licht selbst einen Hoffnungsschimmer fĂŒr wirtschaftliche Genesung? Zur VerfĂŒgung gestellt vom BMBF. |
Polytronik - Elektronik aus dem Drucker
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FĂŒr Diabetiker ist die Polytronik schon zum Alltag geworden: Die Elektrode auf den Teststreifen zur Blutzuckerbestimmung ist polytronisch im Druckverfahren hergestellt. Denn auch Plastik kann Strom leiten und die mikrodĂŒnnen Schichten können einfach aufeinander gedruckt werden. Ideal fĂŒr eine gĂŒnstige Massenproduktion. Ăberall wo Einwegprodukte massenweise gebraucht werden, zum Beispiel bei Medizinprodukten, RFID-Chips oder Lab-on-Chips, wird in Zukunft Polytronik zum Einsatz kommen. Polytronik kann aber noch mehr. Auch OLEDs, lichtemittierende Dioden sind Produkte der Polytronik. Diese Technologie wird in Zukunft ultraflache Displays, neue Beleuchtungskonzepte und neue Solarzellen ermöglichen. |
Solar Valley Germany
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Das gröĂte Solarzellenkraftwerk der Welt steht in Beneixama im sĂŒdlichen Spanien. Fast die gesamte, dort verwendete Technik kommt allerdings aus Deutschland. Die Solarindustrie in Deutschland boomt. Dank dem Gesetz fĂŒr Erneuerbare Energien sind hierzulande mehrere Fabriken entstanden, die zusammen jedes Jahr Solarzellen mit der Leistung eines groĂen Kraftwerkes produzieren. Experten sprechen bereits vom Solar Valley Germany. |
Strom aus Kunststoff
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2000 wurde der Nobelpreis Chemie fĂŒr die Entdeckung vergeben, dass Kunststoffe Strom leiten können. Daraus entstand die organischen Elektronik (o. Polytronik), die sich seit dem rasant entwickelt hat. Das neuste Produkt auf Kunststoffbasis lĂ€sst die Herzen von Technikern und Designern höher schlagen. Organische Solarzellen sind preiswert herzustellen, können transparent oder farbig sein und bleiben, dank Kunststoff immer flexibel. Sie verbinden das Beste der Solartechnik mit den Vorteilen der Kunststoffe. |
ZuverlÀssig bis auf den Nanometer
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Kleiner Fehler - groĂe Wirkung. Oft sind Fehler in der Elektronik Grund fĂŒr einen unfreiwilligen Stopp. Denn fĂŒr die immer winzigeren Dimensionen auf den Chips fehlen zuverlĂ€ssige Mess- und PrĂŒfverfahren. Abhilfe schaffen Materialtests fĂŒr den Nanokosmos. |
Zwerge mit Riesenpotenzial
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Winzige Teilchen machen Glas kratzfest, bekÀmpfen Tumore punktgenau und verbessern die Materialeigenschaften von Kunststoff. Von der Nanotechnologie können alle Branchen profitieren. Der Film zeigt drei Beispiele aus der Fraunhofer-Forschung: Eine Beschichtung durch die sich die FlexibilitÀt eines Kunststoffs mit der HÀrte von Glas kombinieren lÀsst. Dies und weitere Beispiele in diesem Film. |



































































